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	<title>Comments on: Director’s Statement</title>
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	<description>Film</description>
	<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:28:36 +0000</pubDate>
	
		<item>
		<title>By: Elisabeth</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6474</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.messiemother.com/anmerkungen-des-regisseurs#comment-6474</guid>
		<description>Dear Thomas,
I so enjoyed your film!  I identifed with you, as I was born to german parents, rather disfunctional as well, and 1964 as well. There were so many parallels in your story that I identified with; my parents passed approx 3 years ago and our family was also faced with a lifetime of "shit" to deal with, my mother was a "keeper" as well, I think that the war affected them in strange ways?  Although they did leave Germany rather swiftly after the war with my two eldest siblings (who are pretty fucked up) and relocated to Canada, the strange habit of holding on to things, and stockpiling "useful" stuff, and often bizarre memorabilia, lived on throughout their lives.  Your film was touching, at moments disturbing, but more than that I so appreciated your sense of humor and laughed out loud to myself many times!  Thank you for sharing your life on film, and touching mine in the process!  Elisabeth :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Thomas,<br />
I so enjoyed your film!  I identifed with you, as I was born to german parents, rather disfunctional as well, and 1964 as well. There were so many parallels in your story that I identified with; my parents passed approx 3 years ago and our family was also faced with a lifetime of &#8220;shit&#8221; to deal with, my mother was a &#8220;keeper&#8221; as well, I think that the war affected them in strange ways?  Although they did leave Germany rather swiftly after the war with my two eldest siblings (who are pretty fucked up) and relocated to Canada, the strange habit of holding on to things, and stockpiling &#8220;useful&#8221; stuff, and often bizarre memorabilia, lived on throughout their lives.  Your film was touching, at moments disturbing, but more than that I so appreciated your sense of humor and laughed out loud to myself many times!  Thank you for sharing your life on film, and touching mine in the process!  Elisabeth :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Dana</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6467</link>
		<dc:creator>Dana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas Haemmerli,
das ist ja alles hochinteressant - Ihr Blog, die Diskussionen, Ihr Film! Jetzt habe ich mir gerade den Film als DVD bestellt und bin sehr gespannt, weil mir ein WDR Redakteur sagte, mein Filmprojekt h&#228;tte  mit  Ihrem "Sieben Mulden.." viel gemein. Nur Ihrer sei radikaler. Stimmt. Um nicht zu sagen, er ist total anders. Und er erz&#228;hlt eine komplett andere Geschichte, zumindest dem Trailer und den Diskussionen nach zu urteilen. ;) Aber so ist das mit der Wahrnehmung - wer w&#252;sste das besser als wir Filmemacher. Mein Film ist noch nicht fertig, ( ich stecke noch mittendrin) und tr&#228;gt den Arbeitstitel: "Das letzte Hemd hat keine Taschen" - es geht um Menschen und Dinge, um eigene und fremde Hinterlassenschften und nat&#252;rlich auch um die Frage was von einem Leben &#252;brig bleibt. In diesem Zusammenhang also finde ich auch Ihren Blog sehr befruchtend, weil er zwei Dinge zeigt: 1. Das Thema besch&#228;ftigt alle 2.Man kann halt nur sehen, was man bereit ist zu sehen. (Susan Sontag) Als ich einen sehr "offenen" Film &#252;ber das Leben mit meiner an Demenz erkrankten Schwiegermutter gemacht hatte, war ich sehr erschrocken &#252;ber manche Zuschauerreaktionen. Ich wunderte mich immerzu, was f&#252;r einen Film sie wohl gesehen haben mochten. Ich bin jetzt sehr gespannt auf Ihren kontrovers diskutierten Film und danke Ihnen jetzt schon, dass Sie ihn gemacht haben, unabh&#228;ngig davon, ob er mir gefallen wird oder nicht. Gru&#223; Dana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas Haemmerli,<br />
das ist ja alles hochinteressant - Ihr Blog, die Diskussionen, Ihr Film! Jetzt habe ich mir gerade den Film als DVD bestellt und bin sehr gespannt, weil mir ein WDR Redakteur sagte, mein Filmprojekt h&#228;tte  mit  Ihrem &#8220;Sieben Mulden..&#8221; viel gemein. Nur Ihrer sei radikaler. Stimmt. Um nicht zu sagen, er ist total anders. Und er erz&#228;hlt eine komplett andere Geschichte, zumindest dem Trailer und den Diskussionen nach zu urteilen. ;) Aber so ist das mit der Wahrnehmung - wer w&#252;sste das besser als wir Filmemacher. Mein Film ist noch nicht fertig, ( ich stecke noch mittendrin) und tr&#228;gt den Arbeitstitel: &#8220;Das letzte Hemd hat keine Taschen&#8221; - es geht um Menschen und Dinge, um eigene und fremde Hinterlassenschften und nat&#252;rlich auch um die Frage was von einem Leben &#252;brig bleibt. In diesem Zusammenhang also finde ich auch Ihren Blog sehr befruchtend, weil er zwei Dinge zeigt: 1. Das Thema besch&#228;ftigt alle 2.Man kann halt nur sehen, was man bereit ist zu sehen. (Susan Sontag) Als ich einen sehr &#8220;offenen&#8221; Film &#252;ber das Leben mit meiner an Demenz erkrankten Schwiegermutter gemacht hatte, war ich sehr erschrocken &#252;ber manche Zuschauerreaktionen. Ich wunderte mich immerzu, was f&#252;r einen Film sie wohl gesehen haben mochten. Ich bin jetzt sehr gespannt auf Ihren kontrovers diskutierten Film und danke Ihnen jetzt schon, dass Sie ihn gemacht haben, unabh&#228;ngig davon, ob er mir gefallen wird oder nicht. Gru&#223; Dana</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: John</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6465</link>
		<dc:creator>John</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>I am shocked and fascinated by pictures of mess.I have a  problem with papers,I think this is therapy for me.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I am shocked and fascinated by pictures of mess.I have a  problem with papers,I think this is therapy for me.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Monika K.</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6446</link>
		<dc:creator>Monika K.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.messiemother.com/anmerkungen-des-regisseurs#comment-6446</guid>
		<description>Hallo Herr H&#228;mmerli,
ich danke Ihnen und Ihrem Bruder f&#252;r den Mut zu diesem Film. Ich habe ihn gestern nacht auf DVD angesehen und ihr habt mich ganz sch&#246;n aufger&#252;ttelt.
Ich habe richtig Angst davor, auch mal so zu werden. Heute wurde also erst mal ganz viel weggeschmissen ! 
Meine ganze Familie hat Sammal-Ledenschaften, aber es h&#228;lt sich alles in akzeptablen Grenzen. Um meinen gro&#223;en Sohn mache ich mir aber langsam auch Sorgen. Das Schlimme ist, dass ich festgestellt habe, dass auch einige meiner Freunde entweder s&#252;chtig oder sehr unordentlich sind.
Meiner Ansicht nach hat dieses Ph&#228;nomen viel mit Depression zu tun. ich habe 13 Jahre mit einem Alkoholiker gelebt, dann 8 Jahre mit einem Spiels&#252;chtigen. Seit ich mit den kleinen Kindern alleine bin, bestelle ich immer mehr Dinge, die ich gar nicht brauche. Das internet ist da sehr verf&#252;hrerisch. Langsam geht auch mir der Platz aus und ich finde mich im eigenen Chaos nicht mehr zurecht.
Ich hoffe ich kriege die Kurve. Den Film werde ich im Freundeskreis publik machen !
Gru&#223;, Moni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr H&#228;mmerli,<br />
ich danke Ihnen und Ihrem Bruder f&#252;r den Mut zu diesem Film. Ich habe ihn gestern nacht auf DVD angesehen und ihr habt mich ganz sch&#246;n aufger&#252;ttelt.<br />
Ich habe richtig Angst davor, auch mal so zu werden. Heute wurde also erst mal ganz viel weggeschmissen !<br />
Meine ganze Familie hat Sammal-Ledenschaften, aber es h&#228;lt sich alles in akzeptablen Grenzen. Um meinen gro&#223;en Sohn mache ich mir aber langsam auch Sorgen. Das Schlimme ist, dass ich festgestellt habe, dass auch einige meiner Freunde entweder s&#252;chtig oder sehr unordentlich sind.<br />
Meiner Ansicht nach hat dieses Ph&#228;nomen viel mit Depression zu tun. ich habe 13 Jahre mit einem Alkoholiker gelebt, dann 8 Jahre mit einem Spiels&#252;chtigen. Seit ich mit den kleinen Kindern alleine bin, bestelle ich immer mehr Dinge, die ich gar nicht brauche. Das internet ist da sehr verf&#252;hrerisch. Langsam geht auch mir der Platz aus und ich finde mich im eigenen Chaos nicht mehr zurecht.<br />
Ich hoffe ich kriege die Kurve. Den Film werde ich im Freundeskreis publik machen !<br />
Gru&#223;, Moni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Thomas Haemmerli</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6408</link>
		<dc:creator>Thomas Haemmerli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.messiemother.com/anmerkungen-des-regisseurs#comment-6408</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau K
ersteinmal vielen Dank, dass Sie dem Film zubilligen, zu funktionieren, auch wenn Sie nicht alles gutheissen.
Ich w&#252;rde Einspruch erheben, gegen die Aussage, das ich die Frage nach der Piet&#228;t schnell beantworte.
Meine Argumente w&#228;ren auf Sie Schnelle:
1) In den grossen Religionen spielt das irdische Image nach dem Tod keine Rolle.
2) Tats&#228;chlich glaube ich - genauso wenig wie meine Mutter - , dass nach dem Tod noch etwas bleibt. Und wenn es um Piet&#228;t geht, ist es eigenartig, wenn man zwar jedem religi&#246;sen Summs, den jemand glaubt, zubilligt, aus Piet&#228;tsgr&#252;nden durchzugehen. Nicht aber Atheisten.
3) Die rationale Erkl&#228;rung, warum die Vorstellugn einer Seele oder sonst einer jenseitigen Entit&#228;t, die viel mit der Person eines Verstorbenen zu tun haben k&#246;nnte, liefert Bertrand Russell in "Warum ich kein Christ bin". Sehr verk&#252;rzt geht es darum, dass unsere Identit&#228;t einem st&#228;ndigen Weandlungsprozess unterworfen ist, und es ziemlich schwierig zu plausiblisieren ist, was von einem Verstorbenen dann im Jenseits die Essenz seij k&#246;nnte. Also: Sollte die Seele von jemandem, der am Ende seine Lebens dement ist, dann nicht auch dement sein? Oder was genau w&#228;hlen wir aus? In der Regel stellt man sich Verstorbene als in der Bl&#252;te ihres Lebens stehend vor, und dass ist nar&#252;rlich so eine Verkl&#228;rung, die zwar verst&#228;ndlich, aber nicht sehr vern&#252;nftig ist.
4) Historisch gesehen ist die Idee der W&#252;rde nach dem Tod ein g&#228;nzlich neues Ph&#228;nomen. Selbst die (absurde Idee, siehe Nuland: How we die.), dass man in W&#252;rde stirbt, taucht erst mit der Romantik auf. Und die Strafbestimmungen zur Leichensch&#228;ndung sind eingef&#252;hrt worden, um Streit unter hinterbliebenen Verwandten und Feinden zu verhindern. Allem, was historisch pl&#246;tzlich auftritt, ist mit viel Skepsis zu begegnen. 
5) Interessanterweise verblasst die Idee der W&#252;rde nach dem Tode proporitonal zum Zeitraum in dem jemand tot ist. So kommt es niemandem in den Sinn, f&#252;r &#214;tzi Piet&#228;t zu verlangen. Und schon im Falle meiner Oma, habe ich noch nie jemand geh&#246;rt, der moniert h&#228;tte, ich w&#252;rde sie mit zuwenig Piet&#228;t behandeln.
6) Der Hang, W&#252;rde auch nach dem Tode einzufordern, l&#228;sst sich einfach erkl&#228;ren: Es ist so verdammt schwierig, den ontologischen Sprung vom Leben zum Tode zu denken. Wenn wir daran denken, wie es sein wird, wenn wir einmal tot sind, denken wir: Ich m&#246;chte dies, aber nicht das. Und denken dabei nicht, dass man, wenn man tot ist, genau das eben nicht mehr denken kann, und dass es deshalb so v&#246;llig egal ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau K<br />
ersteinmal vielen Dank, dass Sie dem Film zubilligen, zu funktionieren, auch wenn Sie nicht alles gutheissen.<br />
Ich w&#252;rde Einspruch erheben, gegen die Aussage, das ich die Frage nach der Piet&#228;t schnell beantworte.<br />
Meine Argumente w&#228;ren auf Sie Schnelle:<br />
1) In den grossen Religionen spielt das irdische Image nach dem Tod keine Rolle.<br />
2) Tats&#228;chlich glaube ich - genauso wenig wie meine Mutter - , dass nach dem Tod noch etwas bleibt. Und wenn es um Piet&#228;t geht, ist es eigenartig, wenn man zwar jedem religi&#246;sen Summs, den jemand glaubt, zubilligt, aus Piet&#228;tsgr&#252;nden durchzugehen. Nicht aber Atheisten.<br />
3) Die rationale Erkl&#228;rung, warum die Vorstellugn einer Seele oder sonst einer jenseitigen Entit&#228;t, die viel mit der Person eines Verstorbenen zu tun haben k&#246;nnte, liefert Bertrand Russell in &#8220;Warum ich kein Christ bin&#8221;. Sehr verk&#252;rzt geht es darum, dass unsere Identit&#228;t einem st&#228;ndigen Weandlungsprozess unterworfen ist, und es ziemlich schwierig zu plausiblisieren ist, was von einem Verstorbenen dann im Jenseits die Essenz seij k&#246;nnte. Also: Sollte die Seele von jemandem, der am Ende seine Lebens dement ist, dann nicht auch dement sein? Oder was genau w&#228;hlen wir aus? In der Regel stellt man sich Verstorbene als in der Bl&#252;te ihres Lebens stehend vor, und dass ist nar&#252;rlich so eine Verkl&#228;rung, die zwar verst&#228;ndlich, aber nicht sehr vern&#252;nftig ist.<br />
4) Historisch gesehen ist die Idee der W&#252;rde nach dem Tod ein g&#228;nzlich neues Ph&#228;nomen. Selbst die (absurde Idee, siehe Nuland: How we die.), dass man in W&#252;rde stirbt, taucht erst mit der Romantik auf. Und die Strafbestimmungen zur Leichensch&#228;ndung sind eingef&#252;hrt worden, um Streit unter hinterbliebenen Verwandten und Feinden zu verhindern. Allem, was historisch pl&#246;tzlich auftritt, ist mit viel Skepsis zu begegnen.<br />
5) Interessanterweise verblasst die Idee der W&#252;rde nach dem Tode proporitonal zum Zeitraum in dem jemand tot ist. So kommt es niemandem in den Sinn, f&#252;r &#214;tzi Piet&#228;t zu verlangen. Und schon im Falle meiner Oma, habe ich noch nie jemand geh&#246;rt, der moniert h&#228;tte, ich w&#252;rde sie mit zuwenig Piet&#228;t behandeln.<br />
6) Der Hang, W&#252;rde auch nach dem Tode einzufordern, l&#228;sst sich einfach erkl&#228;ren: Es ist so verdammt schwierig, den ontologischen Sprung vom Leben zum Tode zu denken. Wenn wir daran denken, wie es sein wird, wenn wir einmal tot sind, denken wir: Ich m&#246;chte dies, aber nicht das. Und denken dabei nicht, dass man, wenn man tot ist, genau das eben nicht mehr denken kann, und dass es deshalb so v&#246;llig egal ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Karin</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6407</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.messiemother.com/anmerkungen-des-regisseurs#comment-6407</guid>
		<description>Ich habe den Film vor zwei Tagen gesehen. Demn&#228;chst werde ich selbst ein Haus einer Verwandten r&#228;umen m&#252;ssen, das Thema ist also sehr aktuell f&#252;r mich. Ich muss zugeben, dass ich mit zwiesp&#228;ltigen Gef&#252;hlen zugeschaut habe. Auch wenn hier einige Kommentatoren sich vollends gegen moralische Bedenken str&#228;uben und auch Sie, Herr H&#228;mmerli, die Frage nach der Piet&#228;t mit dem Ableben einer Person f&#252;r schnell beantwortet erkl&#228;ren (Einspruch: Solange wir nicht wissen, was nach dem Tod passiert, solange kann das Argument "after death there is nothing left, you could be disrepectful to" logischerweise nicht gelten), f&#252;r MICH pers&#246;nlich sind diese zwiesp&#228;ltigen Gef&#252;hle ein Zeichen daf&#252;r, dass der Film funktioniert. Und auch die Tatsache, dass er eine Debatte hervor ruft, kann nur ein gesundes Zeichen sein. Wenn Tod, Krankheit und Intimit&#228;t zusammenkommen, w&#228;re es seltsam, wenn wir alle ein Herz und Seele die gleichen Empfindungen teilen w&#252;rden. In zwei Wochen werde ich selbst fremden Gr&#252;mpel schleppen. Und auch wenn ich keine Filmkamera dabei haben werde, wird mich Ihr Film und die Fragen, die er f&#252;r mich aufwirft, begleiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Film vor zwei Tagen gesehen. Demn&#228;chst werde ich selbst ein Haus einer Verwandten r&#228;umen m&#252;ssen, das Thema ist also sehr aktuell f&#252;r mich. Ich muss zugeben, dass ich mit zwiesp&#228;ltigen Gef&#252;hlen zugeschaut habe. Auch wenn hier einige Kommentatoren sich vollends gegen moralische Bedenken str&#228;uben und auch Sie, Herr H&#228;mmerli, die Frage nach der Piet&#228;t mit dem Ableben einer Person f&#252;r schnell beantwortet erkl&#228;ren (Einspruch: Solange wir nicht wissen, was nach dem Tod passiert, solange kann das Argument &#8220;after death there is nothing left, you could be disrepectful to&#8221; logischerweise nicht gelten), f&#252;r MICH pers&#246;nlich sind diese zwiesp&#228;ltigen Gef&#252;hle ein Zeichen daf&#252;r, dass der Film funktioniert. Und auch die Tatsache, dass er eine Debatte hervor ruft, kann nur ein gesundes Zeichen sein. Wenn Tod, Krankheit und Intimit&#228;t zusammenkommen, w&#228;re es seltsam, wenn wir alle ein Herz und Seele die gleichen Empfindungen teilen w&#252;rden. In zwei Wochen werde ich selbst fremden Gr&#252;mpel schleppen. Und auch wenn ich keine Filmkamera dabei haben werde, wird mich Ihr Film und die Fragen, die er f&#252;r mich aufwirft, begleiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Lisaw</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6396</link>
		<dc:creator>Lisaw</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.messiemother.com/anmerkungen-des-regisseurs#comment-6396</guid>
		<description>I just watched your film on the documentry channel in the U.S.A. Montana to be exact.  Extrodinary life your mother led.  Thank you for sharing it, somethings remind me of my mother.  Terrible funny at times (thank God most of the time) you two had quite the burden but got it done.  Bravo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I just watched your film on the documentry channel in the U.S.A. Montana to be exact.  Extrodinary life your mother led.  Thank you for sharing it, somethings remind me of my mother.  Terrible funny at times (thank God most of the time) you two had quite the burden but got it done.  Bravo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Robert</title>
		<link>http://www.messiemother.com/2007/03/anmerkungen-des-regisseurs/#comment-6394</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.messiemother.com/anmerkungen-des-regisseurs#comment-6394</guid>
		<description>Hi Thomas:

Viewed your film on the documentary channel in Canada last night and enjoyed it very much.

I saw myself in the film as I'm somewhat of a hoarder.  Perhaps we hoard things because we are afraid to let go of the past.  

The A &#38; E television channel has a weekly reality series on hoarders
that makes your mother look rather neat. I wonder if the creator of the series got the idea for it from your film?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Thomas:</p>
<p>Viewed your film on the documentary channel in Canada last night and enjoyed it very much.</p>
<p>I saw myself in the film as I&#8217;m somewhat of a hoarder.  Perhaps we hoard things because we are afraid to let go of the past.  </p>
<p>The A &amp; E television channel has a weekly reality series on hoarders<br />
that makes your mother look rather neat. I wonder if the creator of the series got the idea for it from your film?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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